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Skisocken
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Die Skisocke ist das einzige Kleidungsstück zwischen deinem Fuss und einer Kunststoffschale. Sie entscheidet über warme Zehen, Druckstellen und darüber, ob du am dritten Tag noch Lust auf den Skischuh hast. Dick ist dabei nicht besser – im Gegenteil.
Skisocken für den Skischuh
Den grössten Teil stellt Falke, dazu Dynafit für Touren, Therm-ic und Sidas für alle, die zu kalten Füssen neigen, sowie Ortovox mit Merinowolle. Wenn es trotz allem kalt bleibt, findest du bei den beheizbaren Socken die Lösung mit Akku.
Woran du eine gute Skisocke erkennst
√ Dünn im Fussbett, gepolstert nur am Schienbein und über dem Rist
√ Hoch genug geschnitten, damit der Schaft nirgends auf nackte Haut drückt
√ Flache Zehennaht, sonst scheuert sie genau dort, wo im Schuh am wenigsten Platz ist
√ Kunstfaser oder Merino, niemals Baumwolle – die bleibt nass und kühlt aus
Warum dünn wärmer ist als dick
Der Skischuh ist auf deinen Fuss angepasst. Eine dicke Socke füllt den verbleibenden Raum, drückt auf die Blutgefässe und der Fuss wird schlechter durchblutet. Genau das fühlt sich kalt an. Wer trotz dünner Socke friert, sollte zuerst die unterste Schnalle lockern und erst danach über eine Heizung nachdenken.
Häufige Fragen zu Skisocken
Wie oft soll ich Skisocken wechseln?
Jeden Skitag. Eine getragene Socke ist feucht, und Feuchtigkeit kühlt schneller aus als alles andere. Zwei Paar im Wechsel reichen für ein Wochenende.
Merino oder Kunstfaser?
Merino wärmt auch feucht und riecht weniger, Kunstfaser trocknet schneller und hält länger. Viele Modelle mischen beides, das ist für die meisten der beste Kompromiss.
Was bringen beheizbare Skisocken?
Sie helfen dort, wo alles andere nicht reicht – bei sehr kalten Tagen oder wenn du generell zu kalten Füssen neigst. Voraussetzung bleibt ein Schuh, der nicht drückt.
Wie wasche ich Skisocken?
Bei 40 Grad ohne Weichspüler und ohne Tumbler. Weichspüler legt sich auf die Fasern und nimmt ihnen genau die Fähigkeit, Feuchtigkeit vom Fuss wegzutransportieren.